Rehasport – die verordnete Unterversorgung!?

Ein Fachartikel von Winfried Möck

In der aktuellen Ausgabe 2019 der Fachzeitschrift des VDB Physiotherapieverbands wird ein Fachartikel von Winfried Möck zum Thema Rehasport veröffentlicht. Dabei geht es um die (häufig) falschen Erwartungen der Rehasportler.

Rehasport: Die verordnete Unterversorgung!? Der Spagat zwischen Verordnung und Erwartungen des Patienten

Mit dieser provozierenden Aussage beschreibt Winfried Möck (Ausgabe August/September 2019 Therapie + Praxis des VDB) den Spagat eines jeden Therapeuten zwischen Verordnung und Erwartungshaltung des Patienten. Oft erwarten die Patienten eine Art “heilende Wirkung” durch den Rehasport. Des Weiteren glaubt man oft, dass ein Absolvieren aller Gruppentrainings auch andere Maßnahmen egalisiert und man schnell wieder an Mobilität gewinnt. Der Gedanke: “Die Krankenkasse kommt dabei für meine Kosten auf und sorgt für meine Genesung – ich habe ja schließlich eine Verordnung!” Dem ist jedoch meist nicht so.
Obwohl dieses Phänomen nicht neu ist, hält sich die Fehlinterpretation hartnäckig. Dieser tagtäglichen Herausforderung stellen sich auch viele Therapeuten, die über unser bundesweites Netzwerk Rehabilitationssport nach §64 SGB IX anbieten.

Rehasport Die verordnete Unterversorgung - Fachartikel von Winfried Möck in der vdb Zeitschrift 2019

Beispiele in Bezug zur Praxis

Winfried Möck zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie die “Unterversorgung” auch als Chance genutzt werden kann. Denn der Rehasport kann Patienten zu einer langfristigen Bewegungsversorgung bringen. Gerade die Faktoren “Ehrlichkeit” sowie “Transparenz” spielen dabei eine wichtige Rolle. Dies erreicht man meist mit einem (ausführlichen) Fachgespräch, welches über alle Vor- und Nachteile informiert. Missverständnisse oder falsche Erwartungen können somit eingedämmt werden. Wir nennen es in unseren Fachkreisen die “Rehasport-Sprechstunde”.

Lesen Sie im kompletten Fachartikel alles zu den folgenden Punkten:

  • Die Erwartungen des Patienten: in zweifacher Hinsicht verzerrt
  • Die Aufgabe des Therapeuten: Erwartungen klären
  • Patientenzufriedenheit: Punkten durch ehrliche Informationen
  • Zusatzangeboten für Rehasport-Teilnehmer: Passgenauigkeit ist gefragt
  • Rehasport als Chance nutzen

 

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