Erfahrungsbericht: Was macht eigentlich…?

…Team Loquenz.

Die Bürogemeinschaft stellt sich vor – hier Team Loquenz

Nachdem es letzte Woche erste Eindrück aus dem Büro vom Team Abrechnung gab, folgt in dieser Woche ein Einblick in das Team Loquenz. Unsere Bürogemeinschaft besteht nämlich nicht nur aus “Rehasport”, sondern hat mit Loquenz einen Nachbarn, der spezialisiert ist auf Beratung für Führungskräfte. Ihr fragt euch sicherlich wie diese Kombination zustande gekommen ist. Glücklicherweise lässt sich das schnell erklären. Gründer und Geschäftsführer von Loquenz, Stephan Teuber, ist gleichzeitig auch Schatzmeister des Gesundheits- und Rehasportvereins. Senior Consultant Kerstin Lübbe komplettiert das Duo von Loquenz, welches hier in Echterdingen die Büroräumlichkeiten mit uns teilt. Natürlich bedeutet dies auch, dass man Jubiläen und Erfolge teilt und die gemeinschaftlichen Feste können sich wahrlich sehen lassen.

Große Abweichungen in der Zusammenarbeit

Während sich die interne Zusammenarbeit kaum verändert hat, ruht die Zusammenarbeit mit Kunden (fast). Die Kommunikation im Team war schon vor Corona-Zeiten durch E-Mails, Telefonate und ab und zu einem Treffen in Frankfurt oder Köln geprägt. Klar, mit Zoom und ähnlichen Online-Konferenzsystemen ist jetzt die Bildqualität dazugekommen. Was uns (Kerstin und Stephan) in Echterdingen aber v.a. fehlt: mindestens ein Mal in der Woche der gemeinsame Gang in die Kantine. Man will ja nicht jede Mittagspause in der großen Runde im Büro verbringen, sondern braucht auch die Zeit zum Austausch in kleiner Runde.

Kontaktminimierung führt zu Absagen der Kunden

Hinsichtlich der Kunden hat sich das Leben momentan radikal verändert: Alle Workshops und Besprechungen wurden abgesagt. Das hängt zum einen mit der Prophylaxe zusammen. Kontaktminimierung als Gebot der Stunde. Zum anderen ist die große Zahl unserer Kunden im Krisenmodus unterwegs, sodass für Themen rund um Führung, wie bspw. Führungskräfteentwicklung oder Teamworkshops, eher wenig Zeit bleibt.

Neue Chancen entwickeln sich

Auf der einen Seite Absagen bei der “klassischen Beratung”, andererseits steigt jedoch das Interesse an elektronisch gestützten Systemen spürbar. Dazu gehören z.B. die Beratung von Personalauswahlprozessen mit Hilfe der Leadership-Potenzial-Evaluation oder Leadership 4.0, unser offenes Programm zur Führungskräfteentwicklung. Hier können Betriebe einzelne TeilnehmerInnen anmelden. Das Ganze findet überwiegend online statt, sodass auch bei den derzeitigen physischen Distanzregeln eine gemeinsame Lerngruppe möglich ist. Was sich genau hinter Leadership 4.0 verbirgt, können Sie hier nachlesen.

Weiterhin für unsere Kunden da

Und momentan fordert uns natürlich die Option einer Beratung im Rahmen der BAFA-Förderung. Hier stehen immerhin € 4000,- als Beratungsbudget für den Umgang mit den Folgen der Corona-Epidemie zur Verfügung. Die Umsetzung ist schnell und unbürokratisch. Antragsberechtigte KMU’s können so Handlungsoptionen erarbeiten, um die Krise zu meistern. Mal schauen, wie diese Förderung von unseren Ansprechpartnern in Anspruch genommen wird.

Wie geht es weiter?

Insgesamt wirkt die Situation etwas irreal. Viel zu tun, doch das gewohnte Tun vor Ort entfällt vollkommen. Wir hoffen, dass sich die Situation bald wieder so weit entspannt, dass wir zumindest einen Teil der Aktivitäten vor Ort wieder aufnehmen können. Ab Mitte Mai liegen uns auch wieder entsprechende Anfragen vor, die wir gerne und voller Tatedrang in Angriff nehmen möchten 😊.