Rehasport Service und Netzwerk.

Rehasport-Online bietet einen besonderen Service für seine Netzwerkmitglieder. In dieser Rubrik haben wir wichtige Informationen und Unterlagen für unsere Partnereinrichtungen zusammengestellt. Diese Sammlung enthält alle Arbeitshilfen, Vorlagen und Antworten, die Sie bei der Durchführung von Rehasport in Ihrem Arbeitsalltag benötigen.

Immer aktuell informiert dank unserem Service

Neue Gesetze, Termine oder Dokumente rund um den Rehabilitationssport. Diese versuchen wir stets aktuell zu halten.

Ihre aktuellen Push-Nachrichten

Was muss ich bei der Abrechnung von Rehasport beachten?

Verordnungsformulare der GKV

Verordnungsformulare der GKV

Hier finden Sie das Muster zum Formular 56.

Verordnungsformulare der Rentenversicherung

Verordnungsformulare der Rentenversicherung

Hier finden Sie das Muster zur Rentenversicherungsverordnung.

Rehasport für Privatpatienten

Wie prüfe ich eine Verordnung?

Wie lege ich eine Teilnahmebestätigung/Unterschriftenliste an?

Folgeverordnung: Ablehnung oder Genehmigung?

Wie hoch sind die Vergütungssätze der Kostenträger?

Wie hoch sind die Vergütungssätze der Kostenträger?

Die Finanzierungsvereinbarungen für den Rehabilitationssport wurden im Laufe des Jahres 2016 zwischen dem DBS und seinen Landesverbänden und den Kostenträgern (vdek und Primärkassen) neu verhandelt. Die neuen Vergütungssätze für den Rehasport wurden meist rückwirkend zum 01.01.2016 gültig.

In den einzelnen Bundesländern sind die Verhandlungsergebnisse unterschiedlich ausgefallen. Sowohl was die Höhe der Vergütung für die verschiedenen Abrechnungspositionsnummern als auch deren Gültigkeit angeht. Einen Überblick pro Bundesland geben die Vergütungstabellen im Folgenden.

In Hamburg dauern die Verhandlungen mit den Primärkassen noch an. Daher gibt es dort noch keine endgültigen Aussagen über die Höhe der neuen Vergütungssätze für Rehasport. Hier gelten folglich weiterhin die seit dem 01.01.2013 gültigen Vergütungssätze. Lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag in der Rubrik Aktuelles.

 

Verordnungen für meine Trainingsstätte bestellen

Beratung von Rehasport-Teilnehmern

Warum ist eine Beratung inklusive Dokumentation notwendig?

Warum ist eine Beratung inklusive Dokumentation notwendig?

Von den Landesverbänden des DBS wird dazu ein sogenanntes „Beratungsprotokoll B“ zur Verfügung gestellt. Es wird damit sichergestellt, dass der Teilnehmer über die Rahmenbedingungen des Rehasports informiert ist (Rahmenvereinbarung) und darüber, dass eine Vereinsmitgliedschaft oder Zuzahlung freiwillig sein muss. Das „Beratungsprotokoll B“ dient dann als Nachweis im Fall einer Beschwerde eines Teilnehmers bei seiner Krankenkasse.

Zusätzlich zu diesen Mindestanforderungen empfehlen wir jedoch das Gespräch inhaltlich aufzuwerten zu einem Beratungsgespräch in Form einer Rehasport-Sprechstunde.

Damit können zusätzlich folgende Effekte erzielt werden:

  • Höhere Teilnehmerzufriedenheit
  • Verbesserte Kursauslastung
  • Geringere Abbrecherquote
  • Bessere Akzeptanz von Zusatzangeboten
  • Gesteigerte Nachhaltigkeit (Folge-VO und Selbstzahlerquote)
  • Positive Effekte auf Arztkooperationen

Richtig beraten mit der Rehasportsprechstunde 1

Wie verwende ich den Selbstauskunftsbogen?

Erstkontakt mit Interessent - wie gehe ich vor?

Kundenbindung im Rehasport

Seminar: Richtig beraten mit der Rehasport-Sprechstunde

Seminar: Richtig beraten mit der Rehasport-Sprechstunde

Die Beratung eines Rehasport-Teilnehmers vor Beginn des Trainings ist unerlässlich! Mit der richtigen Information und Aufklärung fördern Sie viele wichtige Faktoren, wie z. B.:

  • die Teilnehmerzufriedenheit,
  • das Dranbleiben beim Abtrainieren aller 50 Trainingseinheiten der Verordnung,
  • eine verbesserte Kursauslastung,
  • eine bessere Akzeptanz von Zusatzangeboten.

 

Doch was ist die richtige Beratung?

Häufig wird die Beratung von Rehasport-Teilnehmern mit einem Fitnessverkaufsgespräch verwechselt. Ein Verkaufsgespräch ist aber nicht das richtige Mittel. Daher haben wir auf Grundlage von gesundheitspsychologischen Modellen und langjährigen praktischen Erfahrungen das Konzept der Rehasport-Sprechstunde entwickelt. Sie wird in vielen unseren Partnereinrichtungen erfolgreich umgesetzt.

Weitere Informationen zum Seminar sowie die aktuellen Termine und das Anmeldeformular erhalten Sie hier.

50 Einheiten abtrainiert – wie geht es weiter? Die Rehasportsprechstunde 2

Gruppenverwaltung

Wie melde ich neue Gruppen an?

Wie melde ich Änderungen in bestehenden Gruppen?

Welche Formulare benötige ich zur Gruppenmeldung?

Welche Formulare benötige ich zur Gruppenmeldung?

  • Formular ÜL, auszufüllen vom Rehasport-Übungsleiter
  • Formular AP, auszufüllen vom Ansprechpartner für Rehasport in Ihrer Einrichtung
  • Formular M, auszufüllen von Ihrem betreuenden Arzt

 

Zusätzlich werden für die Gruppenmeldung an den Verband folgende Informationen benötigt:

  • Anschrift und Größe (m²) des Übungsraumes
  • Wochentag und Uhrzeit (Start und Ende) des Rehasportangebots
  • Lizenzkopien der ausführenden Übungsleiter.

Informationen für Ihren betreuenden Arzt

Muster Teilnehmerliste

Auslastung organisieren, Rehasport optimieren

Umgang mit Fehlzeiten

Umgang mit Fehlzeiten

Der deutsche Dachverband des Behindertensports (DBS) sowie der Verband der Ersatzkassen (vdek) haben die „Gemeinsame Erklärung zur regelmäßigen Teilnahme am Rehabilitationssport“ herausgegeben.

Diese stützt unsere Empfehlung, Rehasportler, die wiederholt unentschuldigt beim Rehasport fehlen, aus Ihren Gruppen zu nehmen. Lesen Sie die aktuelle Stellungnahme hier.

Übungsleiter

Aufgaben eines Übungsleiters

Aus- und Fortbildungen: Jahresprogramm des DBS

Aus- und Fortbildungen: Jahresprogramm des DBS

DBS Programm 2017/2018

Formular ÜL: Notwendig zur Anmeldung neuer Übungsleiter und Gruppen

Formular ÜL: Notwendig zur Anmeldung neuer Übungsleiter und Gruppen

Formblatt für Übungsleiter seit 01.01.2015

Wissenswertes zur Übungsleiterausbildung

Wissenswertes zur Übungsleiterausbildung

Die verschiedenen Handlungsfelder für Übungsleiter können Sie den Lizenz- und Ausbildungssystem des DBS entnehmen.

Weitere Informationen finden Sie in den Richtlinien für die Ausbildung im Deutschen Behindertensportverband e.V.

 

Unangekündigtes Audit: Was muss ich tun?

Für welche Schäden haftet der Übungsleiter?

Für welche Schäden haftet der Übungsleiter?

Die Sportversicherung des Vereins umfasst eine Unfall- sowie Haftpflichtversicherung. Sollte es in Ihrer Rehasport-Einheit zu einem Sach- oder Personenschaden kommen, melden Sie dies bitte umgehend (innerhalb von 24 Stunden) an das Zentrale Vereinsbüro.
Wir leiten die Schadensmeldung dann entsprechend an den Versicherungsträger weiter.
Wichtige Informationen sind hierbei:
  • Wann und wo ist der Unfall passiert?
  • Wer oder was wurde beim Unfall geschädigt?
  • Wer leitete die Übungsstunde an?
  • Wie erfolgte der Unfall? (kurze Beschreibung des Unfallhergangs)

Marketing

„NEU“ der Bereich Onlinemarketing:
SEO-Arbeit, Social Media und allgemeine Marketing-Tipps rund um das Thema Gesundheits- und (Reha)Sport.

Online-Marketing in der Rehasport- und Gesundheitsbranche

Flyer Vorlagen

Logos Rehasportvereine

Technische Infos für die Bearbeitung der Druckdateien

Zusammenarbeit mit Ärzten

Warum ist die Zusammenarbeit mit Ärzten wichtig?

Warum ist die Zusammenarbeit mit Ärzten wichtig?

Die Zusammenarbeit mit Ärzten ist wichtig, weil diese die Verordnungen ausstellen. Rehasport kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Ärzte der Umgebung auch Rehasport verschreiben. Daher müssen die Ärzte im Einzugsgebiet Ihrer Einrichtung über Rehasport informiert werden.

Vor allem Ärzte der Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Sportmedizin und Orthopädie sind im Bereich des Rehasports Orthopädie sinnvoll zu informieren. Grundsätzlich kann aber jeder Arzt Rehasport verordnen, es besteht keine Facharztbeschränkung. Voraussetzung ist lediglich, dass der Arzt eine Kassenzulassung hat.

Außerdem arbeitet jede Rehasportgruppe mit einem Arzt zusammen,der für Rückfragen des Übungsleiters oder der Teilnehmer zur Verfügung steht. Das ist der sogenannte betreuende Arzt, der auch für die Zertifizierung der Gruppe das Formular M unterschreibt. Wenn die Übungsleiter und Teilnehmer keine Fragen an den Arzt haben, ist sein Aufwand gleich Null.

Wie informiere ich Ärzte über Rehasport?

Wie pflege ich mein Ärztenetzwerk regelmäßig?

Infomappe für Ärzte

Infomappe für Ärzte

Nach der telefonischen Terminvereinbarung ist es wichtig, für jedes Arztgespräch eine Arzt-Informationsmappe zu erstellen. Wir bieten unseren Partnereinrichtungen Druckvorlagen für eine Infomappe an, in denen alle Informationen übersichtlich und speziell für Ärzte dargestellt sind.

Diese Druckvorlage können Sie im Zentralen Vereinsbüro anfordern: per E-Mail an info@rehasport-im-verein.de oder telefonisch unter 0711-7585778-10.

Informationen für Ihren betreuenden Arzt

Netzwerktreffen

Kommende Netzwerktreffen

Kommende Netzwerktreffen

Herzliche Einladung an alle unsere Netzwerkpartner zum Rehasport-Netzwerktreffen SPEZIAL am 27.01.2018

Die Infoveranstaltung richtet sich an all unsere Partnereinrichtungen, die überlegen eine Kooperation mit Pflege- und Alteneinrichtungen einzugehen sowie an Partnereinrichtungen, die vielleicht bereits von einer entsprechenden Einrichtung angesprochen wurden.

Einladung Rehasport-Netzwerktreffen SPEZIAL

EINLADUNG & ANMELDEFORMULAR als PDF

Anschließend kann die TheraPro (Stuttgarter Messe) besucht werden. Kostenlose Eintrittskarten sind vorhanden.

 

 

Netzwerktreffen "Rehasport-im-Verein"

Netzwerktreffen "Rehasport-im-Verein"

Wir verstehen uns als Förderer und aktive Gestalter des Rehasports. Gemeinsam mit unseren Partnern treiben wir die inhaltliche Weiterentwicklung des Rehasports voran.

Bereits seit 2010 findet zweimal jährlich unser bundesweites Netzwerktreffen statt. All unsere Partnereinrichtungen sind hierzu herzlich eingeladen. Profitieren Sie von Fachbeiträgen und dem Erfahrungsaustausch mit den anderen Partnern des Netzwerks.

Das Netzwerktreffen stellt den Erfahrungsaustausch zum Rehasport in den Mittelpunkt. Die Teilnehmer erhalten neben aktuellen Informationen aus den Verbänden und Fachvorträgen auch kompakt aufbereitete Praxis-Tipps und haben die Möglichkeit zum Austausch von wertvollem Erfahrungswissen mit anderen Netzwerkpartnern. Veranstaltungsort sind regelmäßig auch Partnereinrichtungen, die den Rehasport in ihrem Haus als Best-Practice vorstellen.

Selbstverständlich ist die Teilnahme für unsere Vertragspartner kostenfrei.

Wir betrachten den persönlichen Kontakt und den Austausch mit unseren Partnereinrichtungen als eine wichtige Grundlage für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Daher sieht unser Qualitätsmanagement vor, dass jede Partnereinrichtung mindestens einmal in zwei Jahren am Netzwerktreffen teilnimmt.

Archiv & Protokolle - Netzwerktreffen

Gesetze, Regeln, Rahmenbedingungen

Hier finden Sie Gesetze, Regeln und Rahmenbedingungen, die jeder Anbieter von Rehasport kennen sollte.

§ 44 SGB IX

§ 44 SGB IX

In diesem Abschnitt des Sozialgesetzbuches ist festgeschrieben, dass für Versicherte ein Rechtsanspruch auf Kostenübernahme für den Rehabilitationssport besteht. Das SGB IX ist am 1. Juli 2001 in Kraft getreten. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Kostenübernahme lediglich eine Ermessensleistung der Kostenträger.

Grundsatzregelung zum Rehabilitationssport im SBG IX

Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung

Auf der Grundlage des § 44 SGB IX ist von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) und den Rehabilitationsträgern die Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining festgeschrieben.

Ziel der Rahmenvereinbarung ist es, die Umsetzung des Rehabilitationssports als ergänzende Leistungen nach § 44 SGB IX zu regeln. Darin sind u.a. definiert:

  • die Ziele und Aufgaben des Rehasports,
  • der Leistungsumfang, die Leistungsdauer
  • sowie Leistungsausschlüsse,
  • die Rehabilitationssportarten,
  • die Anerkennung und Überprüfung von Rehasport-Gruppen,
  • die Durchführung von Rehasport (Gruppengröße, Dauer einer Übungseinheit, Übungsleiter),
  • die ärztliche Betreuung des Rehabilitationssports,
  • die Kostenübernahme durch die Kostenträger,
  • die Qualitätssicherung.
Die aktuelle Rahmenvereinbarung ist am 1. Januar 2011 offiziell in Kraft getreten und hat zusätzlich zu einigen inhaltlichen Veränderungen auch die Überarbeitung des Verordnungsformulars 56 auf den Weg gebracht. Die erste Rahmenvereinbarung wurde im Jahr 1997 verabschiedet.

Durchführungsbestimmungen des DBS

Durchführungsbestimmungen des DBS

Die Empfehlung zur „Richtlinie zur Durchführung des Rehabilitationssports im DBS“ wurde vom DBS und seinen Landesverbänden abgestimmt und am 22.11.2014 beschlossen.

Auszug aus der Präambel: „Die Rehabilitationssportgruppen unterliegen einem bundesweit einheitlichen Anerkennungsverfahren, das durch den Hauptvorstand des DBS beschlossen wurde. Im Rahmen der Qualitätssicherung des Rehabilitationssports des DBS einigen sich alle Landesverbände des DBS auf die folgenden Vereinbarungen, die weitere Erklärungen und Definitionen festlegen. Die Landesverbände haben die Möglichkeit, über die hier getroffenen Vereinbarungen für ihren Landesverband hinaus zu gehen.“

Vertragsverstöße im Rehasport

Qualitäts- und Beschwerdemanagement der Kostenträger

Qualitätsmanagement im Netzwerk "Rehasport im Verein"

Unangekündigtes Audit: Was muss ich tun?

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